Flexopus News
2024-06-18

Optimierte Ressourcenverwaltung: Flexopus stellt das neue Kostenstellen-Feature vor
Finanzen im Griff, Büro im Flow! In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie das neue Kostenstellen-Feature von Flexopus die interne Abrechnung revolutioniert. Erfahre, wie du Buchungen automatisch den richtigen Abteilungen zuordnest, Budgets präzise verwaltest und maximale Transparenz in deine Office-Kosten bringst. So wird Desk-Sharing nicht nur flexibel, sondern auch buchhalterisch smart!
Die wichtigsten Fragen zusammengefasst
Warum ist die Zuordnung von Arbeitsplätzen zu Kostenstellen in einem geteilten Büro wichtig?
In modernen Hybrid-Büros nutzen Mitarbeiter verschiedener Abteilungen dieselben Flächen. Ohne ein Kostenstellen-Feature ist es für die Buchhaltung fast unmöglich, die tatsächlichen Raumkosten fair und präzise auf die jeweiligen Budgets zu verteilen. Durch die automatische Zuordnung in Flexopus können Unternehmen genau nachvollziehen, welche Abteilung welche Ressourcen (Desks, Parkplätze, Meetingräume) beansprucht. Das schafft eine objektive Datenbasis für die interne Leistungsverrechnung und verhindert, dass Fixkosten pauschal und ungenau verteilt werden müssen.
Wie vereinfacht das Kostenstellen-Feature von Flexopus die administrativen Prozesse?
Das Feature automatisiert einen bisher manuellen und fehleranfälligen Prozess. Administratoren können Kostenstellen direkt aus dem HR-System (z. B. via Schnittstelle) importieren oder manuell hinterlegen. Bei jeder Buchung wird der entsprechende Datensatz im Hintergrund verknüpft. Das Exportieren von Berichten für das Controlling erfolgt mit wenigen Klicks. Dadurch entfällt das mühsame Abgleichen von Excel-Listen. Die Zeitersparnis ist enorm, und die Fehlerquote in der internen Rechnungsstellung sinkt gegen Null, da die Daten direkt an der Quelle der Ressourcennutzung erhoben werden.
Welchen strategischen Vorteil bietet die datenbasierte Kostenstellen-Analyse für das Management?
Über die reine Abrechnung hinaus liefert das Feature wertvolle Business Intelligence. Das Management sieht auf einen Blick, welche Teams das Büro am intensivsten nutzen und wo Kapazitäten eventuell abgebaut oder umgestaltet werden können. Wenn eine Kostenstelle beispielsweise hohe Ausgaben für externe Meetingräume hat, aber eigene Flächen leer stehen, kann strategisch gegengesteuert werden. So wandelt sich Desk-Sharing von einer reinen Komfort-Lösung zu einem echten Instrument für das Kosten-Controlling und die langfristige Immobilienstrategie des Unternehmens.
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Zuletzt aktualisiert:
2026-02-18



