Terminal de réservation de bureau avec technologie ePaper - Bientôt disponible
Un écran sur le lieu de travail permet d'afficher le taux d'occupation actuel. Vous pouvez voir en un coup d'œil qui a réservé l'espace de travail. Vous pouvez également réserver les espaces de travail disponibles directement sur place en utilisant le code QR affiché ou via NFC.

Bereits in über 4.000 Büros im Einsatz!
Die Funktionen der Sensor-Anbindung im Überblick


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Sensor für Arbe3itplätze
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Sensor für Besprechungsräume
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Häufige Herausforderungen im Büroalltag
Ungenaue Daten für Flächenentscheidungen
Bei Mietvertragsverlängerungen fehlen oft verlässliche Zahlen zur tatsächlichen Flächennutzung. Das führt zu teuren Fehlentscheidungen durch zu viel angemietete Quadratmeter. Sensoren liefern ein gutes Gesamtbild der realen Belegung als fundierte Basis für gezielte Flächenanpassungen und Kosteneinsparungen.
Geisterbuchungen
Gebuchte, aber ungenutzte Arbeitsplätze und Besprechungsräume täuschen eine hohe Auslastung vor, obwohl Flächen tatsächlich leer stehen. Ohne Sensoren bleiben diese Geisterbuchungen unbemerkt. Die Sensoren zeigen genau, wie oft Gebuchtes ungenutzt bleibt, so sehen Sie in den Auswertungen sofort die echte Büroauslastung.
Unbekannte Ressourcennutzung
Oft bleibt unklar, welche konkreten Schreibtische oder Besprechungsräume im Alltag kaum genutzt werden. Sensoren machen unbeliebte Bereiche transparent. So gewinnen Sie wertvollen Platz zurück und können ungenutzte Flächen gezielt umgestalten – zum Beispiel in gefragte Meeting-Zones, Telefonzellen oder Loungebereiche.
Anwesenheit ohne vorherige Buchung
Arbeitsplätze und Besprechungsräume werden im Büroalltag häufig spontan genutzt, ohne sie vorher im System zu buchen. Ohne Sensorik bleibt diese Nutzung unsichtbar, wodurch Belegungsstatistiken verfälscht werden. Sensoren erfassen unangemeldeten Anwesenheiten zuverlässig und sorgen für eine lückenlose Auswertung der tatsächlichen Raumauslastung.
Wie funktioniert die Hardwarelösung?
Keine Verkabelung notwendig!
Die Sensoren arbeiten vollständig autark und werden kabellos montiert. Sie müssen weder Strom- noch Datenkabel verlegen, wodurch die Installation sehr einfach ist und bauliche Eingriffe im Gebäude komplett vermeidet.
Lange Batterielaufzeit
Die Sensoren verbrauchen kaum Energie. Einmal angebracht, laufen die Batterien je nach Einstellung für 2 bis 4 Jahre im Dauerbetrieb – Sie müssen sich jahrelang um nichts kümmern und der Wartungsaufwand bleibt minimal.
Keine direkte Netzwerkanbindung
Die Sensoren klinken sich nicht in Ihr lokales WLAN oder Firmennetzwerk ein. Die Datenübertragung läuft isoliert über ein eigenes Gateway, was IT-Sicherheitsrisiken ausschließt und die Integration in Ihre Infrastruktur maximal vereinfacht.
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Hardware-Sensoren vs. „Software-Sensorik“
Die Belegung von Arbeitsplätzen lässt sich alternativ zu den Sensoren theoretisch auch über die Erkennung von Peripherien wie Monitoren und Dockingstationen erkennen. Diese sogenannte „Software-Sensorik“ bietet jedoch nicht die Genauigkeit und Verlässlichkeit physischer Hardware-Sensoren.
Die Unterschiede im Vergleich:
Fazit: Die Sensoren können trotz der Anschaffungskosten über eine Mindestlaufzeit von 3 Jahren günstiger sein, da die Lizenzen pro Sensor und nicht pro Benutzer berechnet werden. Ein Rollout kann auch nur für einen Teil des Gebäudes erfolgen. Die Qualität der Datenerkennung ist genauer.
Solutions matérielles recommandées
*Nous n'offrons actuellement de support logiciel officiel que pour les appareils répertoriés dans la boutique de nos partenaires B2B. Vous pouvez également utiliser Flexopus sur d'autres appareils avec une prise en charge limitée.
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E-Paper Displays für Schreibtische
Zeigen Sie den Live-Buchungsstatus direkt am Platz. Erfahren Sie, wie e-Paper Displays durch die nahtlose Anbindung an Flexopus die Transparenz am Arbeitsplatz erhöhen und die Orientierung vereinfachen.
Fragen und Antworten
Erfassen die Sensoren personenbezogene Daten oder Kameraaufnahmen?
Die Sensoren erfassen ausschließlich anonyme Präsenzdaten (z. B. über reine Wärme- oder Präsenzsensorik). Es werden weder Bilder, Töne noch persönliche Daten gespeichert oder übertragen.
Was bringt die Kombination aus Flexopus und Sensoren im Büroalltag?
Buchungen allein decken die reale Präsenz oft nicht ab. Sensoren zeigen auf, wie Flächen tatsächlich genutzt werden – unabhängig davon, ob vorher gebucht wurde oder nicht. Mit der Anbindung erhalten Sie verlässliche Echtzeidaten, aussagekräftige Heatmaps und Auswertungsdaten, um Flächenbedarf, Auslastung und Raumnutzung langfristig zu optimieren.
Lässt sich der Einsatz der Sensoren leicht mit dem Betriebsrat vereinbaren?
Die Sensoren messen, ohne Kamera, rein anonym und können keine Personen identifizieren. Selbst wenn man die Sensor-Daten mit Buchungen verknüpft, gibt es die Möglichkeiten Buchungsdaten in Flexopus zu anonymiseren. Somit können die Daten rein für die Flächenauslastung verwendet werden.
Fallen neben den Hardwarekosten laufende Lizenzgebühren an?
Die Aufbereitung und Live-Anzeige der Sensordaten in Flexopus wird über eine monatliche oder jährliche Modul-Lizenz abgedeckt. Sprechen Sie uns dazu einfach an – wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot für Ihr Gebäude.



