
The UX as the overall experience of a user when interacting with a product
User experience (UX) refers to the overall experience of a user with a product or service, including usability, functionality and aesthetics. A good UX takes user needs into account and ensures ease of use, efficient navigation and appealing visual design. Important aspects are well-structured information, appealing content, fast loading times and smooth interactions. A positive UX promotes customer satisfaction, user loyalty and engagement, which has a positive impact on product success and brand perception. Usability testing and continuous feedback are crucial to further optimize the UX.
Die wichtigsten Fragen zusammengefasst
Was versteht man unter User Experience (UX) und wie unterscheidet sie sich vom reinen User Interface (UI)?
UX beschreibt das ganzheitliche Erlebnis sowie die Emotionen und Wahrnehmungen eines Nutzers vor, während und nach der Interaktion mit einem System. Das User Interface (UI) hingegen ist lediglich die visuelle Oberfläche, über die diese Interaktion stattfindet (z. B. Buttons oder Farben). Während das UI darauf achtet, wie etwas aussieht, stellt die UX sicher, dass der gesamte Prozess sinnvoll, effizient und zufriedenstellend ist. Eine gute UX löst ein konkretes Problem des Nutzers auf möglichst intuitive Weise, ohne dass dieser lange über die Bedienung nachdenken muss.
Warum ist eine exzellente UX bei der Einführung von Desk-Sharing-Software so wichtig?
Im New-Work-Alltag müssen digitale Tools wie Buchungsplattformen den Mitarbeitenden Zeit sparen, statt neue Hürden aufzubauen. Eine schlechte UX führt zu Frust und geringer Akzeptanz, was den Erfolg von Hybrid-Work-Modellen gefährdet. Ist die UX jedoch hervorragend, lassen sich Arbeitsplätze mit wenigen Klicks reservieren. Das schafft positive Erlebnisse und sorgt dafür, dass die Software gern und konsequent genutzt wird. UX ist somit der Schlüssel zum Change Management: Nur wenn Technik intuitiv funktioniert, wird der kulturelle Wandel im Büro von der Belegschaft mitgetragen.
Welche strategischen Vorteile bietet ein nutzerzentriertes Design (UCD) für Unternehmen?
Unternehmen, die auf User-Centered Design setzen, steigern die Produktivität, da Fehler und Suchzeiten reduziert werden. Im Wettbewerb um Talente ist eine moderne UX zudem Teil des Employer Brandings: Mitarbeitende erwarten heute Tools, die so einfach zu bedienen sind wie ihre privaten Apps. Zudem liefert eine gute UX validere Daten: Wenn ein System wie Flexopus einfach zu bedienen ist, steigen die Check-in-Raten, was wiederum präzisere Analytics für die Flächenoptimierung liefert. UX ist also kein "Nice-to-have", sondern ein direkter Treiber für Effizienz und Mitarbeiterbindung.
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Last updated:
2026-02-21
questions and answers
Was versteht man unter User Experience (UX) und wie unterscheidet sie sich vom reinen User Interface (UI)?
UX beschreibt das ganzheitliche Erlebnis sowie die Emotionen und Wahrnehmungen eines Nutzers vor, während und nach der Interaktion mit einem System. Das User Interface (UI) hingegen ist lediglich die visuelle Oberfläche, über die diese Interaktion stattfindet (z. B. Buttons oder Farben). Während das UI darauf achtet, wie etwas aussieht, stellt die UX sicher, dass der gesamte Prozess sinnvoll, effizient und zufriedenstellend ist. Eine gute UX löst ein konkretes Problem des Nutzers auf möglichst intuitive Weise, ohne dass dieser lange über die Bedienung nachdenken muss.
Warum ist eine exzellente UX bei der Einführung von Desk-Sharing-Software so wichtig?
Im New-Work-Alltag müssen digitale Tools wie Buchungsplattformen den Mitarbeitenden Zeit sparen, statt neue Hürden aufzubauen. Eine schlechte UX führt zu Frust und geringer Akzeptanz, was den Erfolg von Hybrid-Work-Modellen gefährdet. Ist die UX jedoch hervorragend, lassen sich Arbeitsplätze mit wenigen Klicks reservieren. Das schafft positive Erlebnisse und sorgt dafür, dass die Software gern und konsequent genutzt wird. UX ist somit der Schlüssel zum Change Management: Nur wenn Technik intuitiv funktioniert, wird der kulturelle Wandel im Büro von der Belegschaft mitgetragen.

