Workplace Management
2024-08-26

Dog in the office: How to make the working day a woof experience
Wau-Effekt im Office! In diesem Artikel erfährst du, wie Hunde im Büro Stress senken und das Teamklima verbessern. Wir beleuchten die rechtlichen Voraussetzungen, die nötige Etikette und zeigen dir, wie du mit Flexopus die Hundepräsenz smart koordinierst. So wird der Vierbeiner zum Motivator, ohne den Arbeitsablauf zu stören. Bereit für mehr Pfotenpower im Team?
Frequently Asked Questions summarized
Welche Vorteile bringen Bürohunde für die Mitarbeiter und die Unternehmenskultur?
Hunde fungieren als natürliche Eisbrecher und Stresskiller. Studien zeigen, dass das Streicheln eines Hundes Oxytocin freisetzt und den Cortisolspiegel senkt. Im Büro fördert das die Kommunikation zwischen Abteilungen und lockert die Atmosphäre auf. Zudem zwingen Hunde ihre Besitzer zu kurzen Pausen an der frischen Luft, was die mentale Erholung unterstützt. Ein hundefreundliches Büro steigert zudem die Arbeitgeberattraktivität massiv, da es Vertrauen signalisiert und eine moderne, menschliche Unternehmenskultur widerspiegelt, in der das Wohlbefinden Priorität hat.
Welche Regeln und rechtlichen Aspekte müssen Unternehmen bei Bürohunden beachten?
Ein Hund im Büro ist kein Selbstläufer: Er benötigt die ausdrückliche Zustimmung des Arbeitgebers. Wichtig ist eine klare „Hunde-Policy“, die Hygiene, Haftung und Rücksichtnahme auf Allergiker oder Kollegen mit Ängsten regelt. Der Hund muss sozialverträglich, gut erzogen und gesund sein. Rechtlich haftet immer der Halter für seinen Vierbeiner. Es empfiehlt sich, eine Probezeit zu vereinbaren und feste Tabu-Zonen (wie Küche oder bestimmte Meetingräume) zu definieren. Klare Regeln sorgen dafür, dass die Akzeptanz im gesamten Team hoch bleibt und Konflikte vermieden werden.
Wie kann ein Tool wie Flexopus bei der Organisation von Hunden im Büro helfen?
In einem hybriden Büro mit Desk Sharing ist Koordination alles. Flexopus ermöglicht es, Hunde als „Zusatzressource“ bei der Arbeitsplatzbuchung zu erfassen. So sehen Kollegen schon vorab im System, wo ein Hund anwesend sein wird. Das ist essenziell für Menschen mit Allergien oder Phobien, um einen entsprechenden Sicherheitsabstand zu wählen. Gleichzeitig können Unternehmen die maximale Anzahl an Hunden pro Zone limitieren, um Unruhe zu vermeiden. Die Software schafft so die nötige Transparenz, damit das Konzept „Bürohund“ für alle Beteiligten stressfrei und harmonisch funktioniert.
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Last updated:
2026-02-18






