Privates Smartphone für den Job? In diesem Beitrag erfährst du alles über BYOD – Bring Your Own Device. Wir beleuchten die Vorteile für die Mitarbeiterflexibilität, aber auch die kritischen Fallstricke bei Datenschutz und IT-Sicherheit. Lerne, wie du eine rechtssichere Strategie entwickelst und warum klare Regeln die Basis für modernes, mobiles Arbeiten sind. Upgrade für deine IT-Policy!
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Wir kennen es alle: Man fängt in einem neuen Unternehmen an und das erste, was einem beigebracht wird, ist der Umgang mit den Geräten am Arbeitsplatz. Oftmals stellen Arbeitgebende mittlerweile sogar Laptops oder Tablets, die Mitarbeitende nutzen können und auch mit nach Hause nehmen.
Doch was passiert, wenn man den Spieß umdreht? Genau darauf zielt BYOD - Bring Your Own Device ab. Hierbei nehmen Angestellte ihre eigenen technischen Arbeitsmaterialien mit zur Arbeit und nutzen diese als Arbeitsmaterial. In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber, ob sich BYOD - Bring Your Own Device für Ihren Betrieb lohnt, welche Vorteile und Nachteile das Konzept Ihnen bietet und welche Herausforderungen auf dem Weg zur gelungenen Implementierung von BYOD vor Ihnen liegen.
BYOD Bedeutung
BYOD ist ein Akronym aus dem Englischen und bedeutet “bring your own device”, was so viel heißt wie “Bring dein eigenes Gerät mit”. Hierbei wird den Mitarbeitenden eingeräumt, ihre eigenen Geräte als Arbeitsmaterialien mit zur Arbeit zu bringen. Soll dieses Konzept in Ihrem Betrieb integriert werden, gilt es jedoch einiges zu beachten. Vom Datenschutz bis zur Betriebsvereinbarung gibt es einige Hürden, über die man stolpern kann. Sollten Sie das Konzept für Ihren Betrieb jedoch als sinnvoll erachten, müssen die Bring Your Own Device Konzepte und Richtlinien klar ausformuliert sein, um etwaige Gefahren im Zaum zu halten.
Bring Your Own Device: Vorteile und Nachteile
BYOD birgt viele Vorteile für Ihren Betrieb. Gerade in frisch implementierten hybriden Teams kann BYOD die Akzeptanz verbessern und die Einführung des Konzepts des hybriden Arbeitens beschleunigen. Wo Licht ist, ist jedoch immer auch Schatten, wie man so schön sagt. Aus diesem Grund haben wir Ihnen eine kleine Übersicht der Vor- und Nachteile des Konzepts BYOD vorbereitet, die Ihnen die Entscheidung vereinfachen wird, ob Sie Bring Your Own Device in Ihrem Betrieb einführen möchten.
Vorteile
Keine Eingewöhnungszeit für ein neues Betriebssystem, wenn das eigene Mobilgerät mit zur Arbeit gebracht wird
Kosteneinsparungen für Ihren Betrieb
Mehr Mobilität und Flexibilität für Mitarbeitende
Produktivität wird beim Mitbringen des eigenen Geräts gesteigert
Schnellere Aktualisierung des Betriebssystems
Das Gefühl der Selbstbestimmung steigt, da die MitarbeiterInnen mehr Kontrolle über die eigene Arbeit haben, wenn sie ihre eigenen Geräte mitbringen
Häufig beteiligen sich Unternehmen an den Kosten für das Mobilgerät, was die finanzielle Situation der Mitarbeitenden positiv beeinflusst
Personenbezogene und unternehmensinterne Daten werden auf dem privaten Gerät abgerufen und gespeichert, was nicht der DSGVO entspricht
Berufliches wird schwerer von Privatem zu trennen, was zu Stress führen kann
Bring Your Own Device Konzept erstellen
Sollten Sie sich dazu entscheiden, BYOD in Ihrem Unternehmen einführen zu wollen, brauchen Sie ein Konzept. Das Konzept umfasst einige wichtige inhaltliche Themen, die Sie zur reibungslosen Implementierung von Bring Your Own Device benötigen:
Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden umfassend über ihre Rechte, Pflichten und die Richtlinien zur Sicherheit und Nutzung im Rahmen von BYOD.
Stellen Sie sicher, dass Betriebssysteme und Anwendungen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden, um Sicherheitslücken zu schließen und die Leistung zu optimieren.
Definieren Sie klare Regeln, welche Anwendungen im Unternehmen genutzt werden dürfen, um Verstöße gegen Lizenzrechte zu vermeiden und die Software-Compliance zu gewährleisten.
Setzen Sie zur Verwaltung der privaten Geräte, die im Unternehmen genutzt werden, auf ein Mobile Device Management (MDM) oder Enterprise Mobility Management (EMM), um die Sicherheit und Verwaltung zu erleichtern.
Die Einführung von Bring Your Own Device muss sorgfältig abgewogen werden, gerade im Hinblick auf die Nutzung der Arbeitssoftwares. Microsoft Office ist bspw. oft nicht für den kommerziellen Einsatz auf privaten Laptops lizenziert. Zudem stellt die Datensicherung auf privaten Geräten eine Herausforderung dar.
Es ist deshalb ratsam, eine unternehmensspezifische Bring Your Own Device Betriebsvereinbarung zu entwickeln. Sie sollte sorgfältig ausformuliert werden, um die Änderungen klar zu kommunizieren und die Datensicherheit zu erhöhen. Auch externe ExpertInnen können dabei helfen, eine geeignete Richtlinie zu erstellen und umzusetzen.
Legen Sie Richtlinien für akzeptable Anwendungen fest: Definieren Sie, welche Webseiten, Software und Netzwerkverbindungen zulässig sind.
Führen Sie Sicherheitsmaßnahmen ein: Bestimmen Sie genau, welche Cybersicherheitsmaßnahmen auf den Geräten notwendig sind, um sie vor Angriffen zu schützen.
Richten Sie Remote-Management ein: Ermöglichen Sie Admins aus der Ferne, Software-Updates durchzuführen und Daten im Falle eines Verlusts oder Diebstahls zu löschen.
Multi-Faktor-Authentifizierung einführen: Nutzen Sie MFA, um den Zugriff auf Unternehmensnetzwerke und -daten selbst bei Geräteverlust zu sichern.
VPN: Fernzugriff auf Daten nur über ein Virtual Private Network (VPN).
Erlaubte Anwendungen: E-Mail, Kalendertermine, Nachrichtenapps und Geschäftskontakte.
Verbot der Übertragung und Speicherung von rechtswidrigen Inhalten: Vermeiden Sie Malware-Installation und Diebstahl sensibler Informationen.
Zusätzlich sollten grundlegende Sicherheitspraktiken wie regelmäßige Updates der Betriebssysteme und der Einsatz von Virenscannern implementiert werden, um die Datenintegrität und Einhaltung rechtlicher Vorgaben gewährleisten zu können.
Bring Your Own Device Datenschutz
BYOD birgt Risiken für den Datenschutz und die Sicherheit der Unternehmens-IT, da Daten auf privaten, schwer kontrollierbaren Geräten gespeichert und verarbeitet werden können. Diese Geräte werden in fremden Netzwerken und für private Anwendungen genutzt, weshalb Nutzende Sicherheitsrichtlinien einhalten müssen, z.B. keine Unternehmensdaten auf externe Speichermedien zu speichern. Es kann auch spezielle Software installiert werden, um Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen, Anwendungen in verschlüsselten Umgebungen auszuführen und externe Schnittstellen zu sperren. Das kann wiederum die private Nutzung einschränken. Unternehmensdaten müssen aber auf jeden Fall strikt von privaten Daten getrennt werden, und die DSGVO ist einzuhalten.
BYOD und Flexopus - Erleichtern Sie die Einführung von BYOD mit Flexopus
BYOD und Desk Sharing gehen oft Hand in Hand. Wie bereits herausgearbeitet, unterliegen die Bedingungen für eine erfolgreiche Implementierung von BYOD aber oft strengen Sicherheitsauflagen. Flexopus liefert hier genau das, was Arbeitgebende benötigen, um BYOD unter den höchstmöglichen Sicherheitsauflagen anbieten zu können. Flexopus untersteht der DSGVO in allen Teilen und ist des Weiteren auch ISO27001-zertifiziert. Unter dem Prädikat “made & hosted in Germany” ist Flexopus die ideale Lösung, um Mitarbeitenden nicht nur das Prinzip des Desk Sharing nahe zu bringen, sondern auch einen reibungslosen Ablauf der Buchung von mobile Office, Arbeitsplätzen und Meetingräumen zu ermöglichen. Flexopus wird überdies hinaus bald ein Feature ausrollen, dass Usern die Möglichkeite bietet, sich eigene Schließfächer zu mieten. Somit können persönliche Gegenstände wie Maus, Tastatur etc. per Buchung eines Schließfachs sicher im Büro verweilen, was die Angreifbarkeit der Technik auf ein Minimum beschränkt.
KollegInnen, die nur zu bestimmten Tagen im Büro sind oder sich dem Prinzip der alternierenden Telearbeit bedienen, können mit Bring Your Own Device und Flexopus problemlos abstimmen, wer wann wo sein wird.
Zusammenfassung
Bring Your Own Device kann viele Vorteile mit sich bringen, gerade finanziell, ist jedoch im Hinblick auf Sicherheitsbedenken mit Vorsicht zu genießen. Insbesondere Unternehmen, die mit hochsensiblen Daten arbeiten oder sich zur kritischen Infrastruktur zählen, sollten aus oben genannten Gründen eher Abstand von der Einführung von BYOD nehmen.
Unternehmen, die sich für eine Implementierung des Bring Your Own Device-Konzepts entscheiden, müssen ihren Mitarbeitenden klar kommunizieren, wie damit betrieblich verfahren werden muss. Hierbei sind insbesondere die Punkte: Bring Your Own Device Betriebsvereinbarung, Konzept und Richtlinie sehr wichtig. Se tutti rispettano i requisiti di protezione dei dati e la tua azienda è perfettamente in grado di proteggere i dati con software come Flexopus, nulla ostacola l'integrazione del BYOD con successo.
Domande frequenti riassunte
Cos'è esattamente il BYOD e quali vantaggi offre questo modello per aziende e dipendenti?
BYOD è l'acronimo di «Bring Your Own Device» e consente ai dipendenti di utilizzare i propri dispositivi privati come laptop o smartphone per scopi aziendali. Di conseguenza, le aziende risparmiano sui costi hardware e sui costi di manutenzione. I dipendenti traggono vantaggio da una maggiore soddisfazione perché lavorano con hardware familiare e non devono portare con sé più dispositivi. Ciò aumenta notevolmente la mobilità e la flessibilità nella vita lavorativa ibrida. Inoltre, non è necessario acquisire familiarità con i nuovi sistemi operativi, il che favorisce la produttività sin dal primo giorno.
Quali sono i rischi per la privacy e la sicurezza che devono essere considerati con il BYOD?
La sfida più grande è la combinazione di dati privati e aziendali. Senza una chiara separazione (ad esempio tramite soluzioni container o software MDM), c'è il rischio che i dati aziendali sensibili vengano divulgati in caso di smarrimento del dispositivo o a causa di app non sicure. Legalmente, il GDPR è l'ostacolo maggiore: l'accesso del datore di lavoro ai dati privati deve essere escluso, mentre allo stesso tempo deve essere possibile eliminare i dati aziendali in caso di emergenza. Un accordo scritto che regoli gli standard di responsabilità, supporto e sicurezza è quindi assolutamente essenziale.
Come si può integrare con successo il BYOD in un moderno concetto di ufficio con la condivisione della scrivania?
BYOD e desk sharing si completano perfettamente, poiché entrambi si concentrano sulla flessibilità. Affinché il modello funzioni, l'infrastruttura dell'ufficio deve essere «plug and play», ad esempio tramite docking station universali tramite USB-C. Strumenti come Flexopus supportano questo processo rendendo possibile prenotare postazioni di lavoro che offrono esattamente l'attrezzatura tecnica necessaria per portare con sé i propri dispositivi. Questo rende l'ufficio un hub flessibile in cui ogni dipendente può accedere immediatamente con il proprio dispositivo ed entrare senza problemi nel mondo del lavoro digitale.